space space
Find
Find game
Find designer/artist
Find publisher
Special Lists
New releases Essen 2014
New releases Nürnberg 2014
Recently entered games
Recently entered reviews
Recently entered reviews (sorted by date)
Award Winning Games
List of reviewers
Statistics
Configuration
FAQ
Credits
Imprint
home
powered by H@LL9000
info@luding.org

Inkognito

Year:Nürnberg 2001Picture of 'Inkognito'
Designer:Leo Colovini
Alex Randolph
Publisher name:Winning Moves
Price:DM 60
Type:Board
No. of players:3-4
Age:10 years and up
Duration:¾ hour
German reviews:GamesWePlay, GoodGameGuide, SpielMitMir, Spielphase, Topolino
English reviews:EFUN
Rules:RULES (DE)
Online shop:EFUN (EN)
Predecessors:Inkognito (1988); MB; Leo Colovini,Alex Randolph
Successors:Inkognito (2013); Piatnik; Leo Colovini,Alex Randolph
Similar games:Mini Inkognito (1997); Abacussspiele; Leo Colovini,Alex Randolph
Mini Inkognito (1996); Venice Connection; Leo Colovini,Alex Randolph
Press info:Viele Spielefans haben es vermißt und regelrecht bedauert, daß "Inkognito" schon seit Jahren nicht mehr im Handel erhältlich ist. Denn immer wieder war in der Spieleszene die Rede von diesem Musterexemplar eines ebenso fesselnden wie optisch ansprechenden Spiels, entwickelt von den bekannten Autoren Alex Randolph und Leo Colovini...

1988 war "Inkognito" bei MB erschienen und hatte die Spielefans wie kaum ein anderes Brettspiel innerhalb so kurzer Zeit begeistert. Nicht zuletzt die aufwendige grafische Gestaltung der einzelnen Spielelemente fiel sehr positiv auf, was im gleichen Jahr mit dem Sonderpreis "Schönes Spiel" honoriert wurde.

Dank der Neuauflage kommen jetzt auch die jüngeren Spielfreunde in den Genuß, die Spuren von vier hochkarätigen Spionen im Trubel des venezianischen Karnevals zu verfolgen und deren geheime Missionen zu erfüllen...

Die Ausgangslage wird mit einem neutralen Kartensatz festgelegt. Jeder Spieler erhält einen Umschlag mit einem Paß, einer Aspektkarte und einer Geheimauftragskarte. Damit ausgerüstet, muß sich jeder im Karnevalstrubel von Venedig entsprechende Informationen beschaffen. Doch dabei muß er dem "schwarzen Menetekel" folgen: Die originelle Würfelkonstruktion zeigt in ihren Brustlöchern Farbkugeln, die das weitere Agieren bestimmen.

Sobald ein Spieler auf eine Figur trifft, darf er Einblick in drei Karten verlangen, von denen eine die richtige sein muß. Zusammen mit den eigenen Karten ergibt sich nach und nach ein immer klareres Bild, bis er schließlich den eigenen Partner zu erkennen glaubt und sich ihm - natürlich heimlich - zu erkennen gibt.
Contents:1 Spielbrett
16 Spielfiguren in 4 Farben
1 Menetekel
1 Botschafter-Figur
4 Reisepässe
1 Aufzeichnungsblock
4 Spieler-Kartensätze
12 Geheimkarten
Last modified:14.06.08

Link to this page:http://www.luding.org/cgi-bin/GameData.py/ENgameid/12339